Der G-Flüsterer aus Tansania

Jörg Gabriel lebt in Tansania, betreibt die ehemalige Lodge von Hardy Krüger und hat zwölf Mercedes G-Modelle. Der Wagen ist in Afrika eher ein Exot, für den Deutschen jedoch die einzig richtige Wahl.

Mercedes-G-Klasse-Petrolhead-Joerg-Gabri

Unverwüstlich und einfach zu reparieren: Abseits der großen Städte, mitten in der Savanne Afrikas hat man simple Ansprüche an ein Auto. Wer jetzt anGeländewagen wie Land Rover Defender, Toyota Hilux oder Nissan Patrol denkt, liegt falsch.

„In der Wüste und im Gebirge hält nur der Mercedes G dauerhaft den Strapazen stand“, sagt Jörg Gabriel. Er muss es wissen: Der 45-Jährige lebt seit mehr als 25 Jahren in Afrika und fährt noch länger mit dem Mercedes G-Modell. Mittlerweile parken zwölf Fahrzeuge vor seiner Lodge in Tansania. Doch er ist kein Sammler, vielmehr ein rationaler Benutzer.

„Der G ist stabiler und robuster als die Toyotas und Landys, vor allem was Achsen, Lager, Federung und Rahmen angeht“, sagt Gabriel. Außerdem sei der große Mercedes-Baukasten schier unerschöpflich: Schwache Motoren lassen sich durch stärkere ersetzen – wenn man den Platz und die Fingerfertigkeit hat. Jörg Gabriel hat beides. Der Deutsche betreibt seit elf Jahren die 400 Hektar große „Hatari Lodge“ am Mount Meru in der Nähe von Arusha.

Hier drehten nicht nur John Wayne und Hardy Krüger 1962 den gleichnamigen Film (Hatari bedeutet in Swahili Gefahr) über Großwildjäger. Hardy Krüger gefiel die Lodge so gut, dass er anschließend 13 Jahre mit seiner Frau auf dieser Farm lebte.

Jörg Gabriel modernisierte und renovierte die Lodge. Heute besteht die Anlage aus drei Gebäuden und hat einen sensationellen Blick auf den Mount Meru. Hinter dem Haupthaus schuf er sich ein kleines Schrauberparadies – eine professionelle Werkstatt. Seitdem lässt er an seine Exoten – den Status hat die G-Klasse zumindest in Tansania – keine fremden Mechaniker mehr heran.

Die Maschinen verzeihen sogar schlechten Sprit

In der Werkstatt wartet, repariert und baut er seine Geländewagen um. Nur seine eigenen. Kein Fahrzeug gleicht dem anderen, für jedes Einsatzgebiet hat er sich ein spezielles Gefährt konzipiert.

Für die Touristen-Foto-Pirsch setzt er offene Sieben- oder Neunsitzer ein, zum Einkaufen einen Pritschenwagen – mit der Ladefläche vom Land Rover Defender und extrastarken Federn vom Unimog. Als Antrieb dient ein 2,3-Liter-Vierzylinder aus dem Transporter 308 mit viel Drehmoment – optimal für den Lastesel mit rund zwei Tonnen Zuladung.

Vor allem ein G-Modell scheint für Afrikas Straßen und Buschtouren ideal zu sein: das Bundeswehrmodell „Wolf“. „Der Wolf kommt ohne viel Elektrik aus und ist schon ab Werk verstärkt“, sagt Gabriel.

Sein offener Neunsitzer von 1991 hat schon über eine halbe Million Kilometer auf den übelsten Pisten runter – und hält immer noch. Auch wenn mittlerweile schon der dritte Motor eingepflanzt ist, ein 3,0-Liter-Fünfzylinder. Durchzugsstark, verbrauchsarm, mit sattem Klang. „Außerdem verzeihen die Aggregate viel, sogar schlechten Sprit“, sagt er.

Woher die Liebe zu Afrika und zum G-Modell kommt? Gabriel ist dort aufgewachsen, und sein Vater fuhr eines. Der Vater arbeitete beim Auswärtigen Dienst, mit Stationen in Äthiopien, Indien und Kenia. Dort machte der junge Jörg sein Abitur.

Wochenendtouren unternahm die Familie ausschließlich im G-Modell. „Das hat mich stark beeinflusst“, sagt er. Sein Studium der Politologie und Geografie absolvierte er in Deutschland, ging danach zurück nach Kenia.

Er arbeitete zuerst als Fernsehjournalist und Reisebuchautor, ab 2002 als Tour Guide in Tansania. „In Tansania war kurz nach dem Zusammenbruch des Sozialismus alles neu, sehr spannend. Und von Kenia, wo ich lebte, nur ein Katzensprung entfernt.“

Keine Probleme mit der Ersatzteilversorgung

Die ersten Jahre reichte ein Motorrad. Als seine Frau Marlies schwanger wurde, musste das Zweirad einem Auto weichen, natürlich einem G-Modell. Den 290 GD von 1993 kaufte er in Daressalam, der größten Stadt in Tansania. Dieses Auto hat er immer noch, es ist sein treuer und zuverlässiger Begleiter, der ihn nie im Stich ließ.

„Bei einer Fahrt in eine Schlucht runter ist der Abhang abgebrochen, es gab aber auch keinen anderen Weg wieder raus aus dem Tal. Zuerst dachte ich, das war’s, das Auto kannst du abschreiben, aber einen einzigen Versuch hast du. Im ersten Gang, alle Sperren drin und mit offener Tür, falls das Auto abrollt, bin ich eine 100-Prozent-Steigung raufgekrochen wie eine Bergziege. Oben angekommen, wusste ich – was der G schafft, schafft sonst keiner.“

Spätestens seit dem Zeitpunkt ist er restlos von dem Fahrzeug überzeugt. Er suchte weitere Modelle. Ein paar fand er in Tansania, einige in Kenia; er reparierte, restaurierte und baute sie um. Das 1995er G-Modell kaufte er von einer Missionarsabteilung.

Der Geländewagen wurde damals für den Besuch des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker angeschafft. Den 240GD von 1984 erwarb er von einem Benediktiner-Kloster aus Südtansania, seine Wildhüter fahren damit heute Patrouille.

Das Editionsmodell von 1986, mit Sechszylinderdiesel und Automatik, setzt er für den komfortablen Flughafentransfer seiner Gäste in der „Hatari Logde“ und dem „Shu’mata Camp“ ein – ein Zeltcamp im Safari-Stil inmitten des ursprünglichen Stammesgebiets der Massai.

Obwohl der Mercedes in Tansania als Exot gilt, hat Gabriel mit der Ersatzteilversorgung kaum Probleme. Er bestellt sie bei einer deutschen Mercedes-Niederlassung. Per Telefon oder online.

Seinen Traumwagen hat er sich selbst zusammengestellt

„Nachdem vor ein paar Jahren Vorstandschef Dieter Zetsche durch Zufall auf der ‚Hatari Lodge‘ Urlaub machte, ist der Draht zu Mercedes ganz gut“, erzählt Gabriel und grinst: Alle zwei Monate kommt eine Luftfracht mit Ersatzteilen an, um die Allrader weiter in Schuss zu halten.

Ab und zu werden ihm G-Modelle aus der weiteren Umgebung angeboten. „Derzeit bin ich jedoch mit meinem Fuhrpark zufrieden“, sagt er. Vor Kurzem erst hat er sich seinen Traumwagen zusammengestellt: „Ein Modell als 290er-Diesel, mit altem Allradsystem ohne Hydraulik und Elektronik, dazu einen 3,0-Liter-Sechszylinder-Turbo mit Ladeluftkühler.“ Damit fuhr er vor ein paar Wochen quer durch Uganda – ohne Probleme.

Seine Mercedes-Fahrzeuge pflegt Gabriel, schont sie aber nicht. „Die können was ab, staubige Rüttelpisten, steinige Berge und Täler machen den Autos nichts aus“, sagt er. Alle paar Tage legt er die zweistündige Strecke von der „Hatari Lodge“ zu seinem „Shu’mata Camp“ zurück. Natürlich im G-Modell.

News Hatari

News of Hatari

A lot has happened at Hatari. In May, we welcomed our new managers Katrin and Denis. Katrin is mainly responsible for operational management and is complimented by Denis who supports her in technical problems and maintenance.

This year we renewed our deck on which our guests can now enjoy the direct view of the plains next to the crackling fire once again. Guests can enjoy a cool sundowner or relish a glass of wine next to the crackling fire on our deck.
The room design has also been further developed. The strong retro colours have now been replaced by smooth pastel shades. The circle wallpapers have been exchanged by peacock feather symbols. The symbolism of the peacock varies according to different spiritual traditions. Most embrace the peacock as a symbol of beauty. The eye pattern on the feathers of the peacock represents the sun, the moon, the stars and the planets, and thus symbolizes the universe. The peacock is also known to symbolize the circle of life when he shows off his majestic feathers in the form of a brilliant coloured wheel. The peacock also became a very important symbol in Tibetan mythology due to his ability to take poisonous plants to himself without harming himself. With this, he became the symbol for the ability of turning everything bad into good. Specifically, the peacock eye on the feather of the animal is a sign of consciousness.

News Hatari

News Hatari

Auf der Lodge hat sich wieder einiges getan. Im Mai hießen wir unsere zwei neuen Manager Katrin und Denis willkommen. Katrin, die vor allem für das operative Geschäft zuständig ist wird von Denis, der sie im technischen und handwerklichen Bereich unterstützt, ergänzt.

Dieses Jahr haben wir unsere Aussichtsplattform und den Steg erneuert. Nun kann man wieder den Ausblick direkt auf die Ebene genießen und  den Sonnenuntergang neben dem knisternden Feuer erleben.
Das Design in den Gästezimmern und der Lounge hat sich weiter entwickelt. Die knalligen Retrofarben sind einem weichen Pastellton gewichen. Die Kreistapeten wurden durch elegante Pfauenfedernsymbole in warmen Pastelltőnen ersetzt. Die Symbolik des Pfaus ist gemäß den verschiedenen religiösen Traditionen vielfältig. Prinzipiell allen gemeinsam ist die Hervorhebung des Pfaus als Sinnbild der Schönheit. Das augengleiche Muster auf dem Federkleid des Pfaus repräsentiert Sonne, Mond, Sterne und Planeten und symbolisiert damit das Universum. Schlägt ein Pfau sein opulentes Rad, so erkannte der Mensch darin häufig das Rad des Lebens. Aufgrund der Fähigkeit des Pfauen giftige Pflanzen zu sich zu nehmen, ohne selbst Schaden davon zu tragen, wurde er in der tibetischen Mythologie zu einem Symbol der prinzipiellen Fähgkeit, alles Schlechte in Gutes umzuwandeln. Spezifisch das Pfauenauge auf der Feder des Tiers ist ein Zeichen für Bewusstsein.

Ngurduto Crater hike_Wanderung

New activity at Hatari

Ngurdoto Crater Hike

The Ngurdoto Crater is also known as “Little Ngorongoro Crater”. This beautiful part of the park resembles a stranded Ark in the middle of a jungle which is reached via a curvy and steep mountain road. The crater has a diameter of 2,5 km and from the edge you have an amazing view past giant trees, lianas and strangler figs into the crater. More than half of the crater ground is covered by swamps.

“And that’s how it happened, at night, in total darkness.
They were sleeping nearby the fire on the ground holding each other softly.
The first thing he heard was the rattle of Saida and at first he thought she was speaking to him while dreaming. Then there was this breath over his face and the pain as finger-long fangs cut into his neck and his face. Then his lower jaw broke. Just for a glimpse he had opened his eyes and saw something huge and black with amber-coloured eyes…”

The story tells about the legendary Gurumico, who according to the Meru and Maasai roams the Ngurdoto Crater. But do not fear; there will be a ranger to accompany our hike through the crater. Since the Margarete Trappe era no human was allowed to walk in the crater and Hatari Lodge is now granted an exclusive trial period to enter the crater with our guests on foot. The legend of Gurumico is just one out of many fairytales about the Ngurdoto crater. Margarete Trappe, known as the white huntress and owner of the Trappe farm once discovered the crater while she was following the tracks of a huge elephant bull. When she saw him and his impressive figure she could not shoot him and was therefore rewarded with the sudden appearance of the Ngurdoto Crater.
After breakfast we drive to the crater to meet the ranger who will be accompanying us on our hike. We then descend through the dense jungle down to the crater floor. Leaving the dense rainforest behind us, wide swamp and moorlands open in front of us. We come across islands of huge papyrus plants in lakes, hiding buffaloes and warthogs and with a bit of luck we might catch a glimpse of Babu, a massive elephant bull who enjoys his remaining years on the crater floor.
Please note there is an additional 50 US$ p.P. for this exclusive hiking tour.

Ngurduto Crater hike_Wanderung

Neue Aktivität auf Hatari

Ngurdoto Krater Wanderung

Der sogenannte „kleine Ngorongoro“ Krater öffnet sich dem Besucher dieses herrlichen Teils des Arusha Nationalparks wie eine gestrandete Arche Noah im Urwald. Der im Durchmesser etwa 2,5 km große Ngurdoto Krater ist über eine kurvenreiche und steile Bergstrecke zu erreichen. Am Kraterrand fällt der Blick zwischen Baumriesen, Lianen und Würgefeigen auf den etwa 200 Meter tiefer liegenden Kraterboden und den hier, je nach Jahreszeit, versammelten Tierarten. Über die Hälfte des Kraterbodens bildet ein saisonaler Sumpf. Eine Savanne mit Wasserlöchern schließt sich an und verschmilzt mit dem bewaldeten Westteil des Kraters.

“Und so war es denn geschehen, nachts, als es stockfinster war und sie neben der Glut des Feuers auf dem Boden geschlafen hatten, ganz zärtlich aneinander geschmiegt. Als Erstes hatte er Saidas
Röcheln gehört, hatte gedacht, dass sie sich liebestrunken im Traum nach ihm sehne, mit ihm spreche. Dann war da dieser heiße Atem über seinem Gesicht gewesen, dieser Schmerz, als fingerlange
Fangzähne sich in seinen Hals und sein Gesicht gruben. Es knirschte, als der Unterkiefer brach. Nur Bruchteile von Sekunden hatte er seine Augen geöffnet und schemenhaft etwas sehr Großes, Schwarzes mit
bernsteinfarbenen Augen erkannt…”

Von Gurumico berichtet dieser kurze Passus, sagenumwobene  Gestalt unter den Meru und den Maasai, der Legende nach im  Ngurdoto Krater umherziehend. Doch keine Angst, auch wenn unsere Gäste seit über hundert Jahren die ersten Menschen sind, denen es  seitens der Nationalparkverwaltung exklusiv gestattet ist, in den Krater  hinabzusteigen, ein Ranger wird uns auf unserer Wanderung  begleiten. Die Sage um Gurumico, den selbst die Moran – Krieger der Maasai fürchten, ist nur eine Geschichte von vielen, die sich um den  Krater ranken. Margarete Trappe, die weisse Jägerin und Eignerin der  Trappe – Farm im Gebiet des heutigen Arusha Nationalpark,  entdeckte einst dieses verwunschene Kleinod, nachdem sie den  riesigen Spuren eines Elefanten gefolgt war. Beim Anblick des imposanten Riesen brachte sie es nicht übers Herz ihn zu töten und  wurde stattdessen mit dem sich vor ihr eröffnenden Kratergrund  belohnt.

Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Kraterrand und treffen auf einen Ranger, der unsere Wanderung begleiten wird. Durch dichtes Grün steigen wir hinab in eine Landschaft aus Sümpfen und Moor. Plőtzlich őffnet sich der Blick und vor unserem Auge präsentiert sich die Weite des Kraters mit seinen Binnenseen. Büffel und Warzenschweine tummeln sich hier und mit etwas Glück begegnen wir Babu, ein von weit her gewanderter Elefantenbulle, der solitär den Krater durchquert und hier in Ruhe seinen Lebensabend verbringt.

Diese Wanderung hat einen Aufpreis zur geführten Jeepfahrt um den Krater herum.

HATARI LODGE 2014

Hatari 2014

From 2014 you will receive a 50% discount on the first night at Hatari Lodge!
If you can only spend one night in Arusha, rather enjoy the beauty and serenity at the edge of Arusha National Park!
Opt for a longer stay and take advantage of our elaborate activities such as hiking in the rainforest and into Mount Meru’s crater, canoeing,  guided walks along the river, visiting the hippo pool, following historic trails or enjoying a picnic at the waterfall. To our great joy we will soon be able to offer trips on horseback! A whole new perspective by which to discover the beauty of nature.

  • Less than an hour’s (part game drive) journey from Kilimanjaro Airport to Hatari Lodge
  • Experience African wildlife close up (including giraffe, warthogs and small antelope) roaming freely around this Oscar-nominated historical location
  • Spend the best time of the day on a morning  game drive followed by a delicious breakfast or brunch prior to departure – or simply enjoy a sleep-in
  • Spacious en-suite rooms with verandas and fireplaces
  • Individual boutique decorated in warm African colours – a lodge made in Tanzania!
  • Wake- up call with coffee/tea/hot chocolate at the foot of Mt. Meru with a beautiful view of  Mt. Kilimanjaro
  • Fresh cuisine featuring home-grown ingredients and catering for all diets
  • Exclusive service from attentive personnel with a love for detail
  • Enjoy the sunrise or a sundowner on our wooden deck, with a spectacular view over the African plain.
  • Bypass the ever-growing city of Arusha and its traffic by exiting from either the West Kilimanjaro Airstrip with Coastal Aviation (2 flights daily) or drive around Mt. Meru on to the Nairobi Road and through the coffee plantation onto the Northern Circuit Safari “highway“

www.hatarilodge.com

For reservations please contact reservation@theafricanembassy.de

HATARI LODGE 2014

Hatari 2014

2014 gibt es auf jede erste Nacht, die Sie auf Hatari verbringen einen Rabatt von 50%!
Wenn Sie nur eine Nacht in Arusha verbringen kőnnen – genießen Sie die Schőnheit und Ruhe am Rande des Nationalparks!
Entscheiden Sie sich für einen längeren Aufenthalt und profitieren Sie von unseren reichhaltigen Aktivitäten wie Wanderungen im Regenwald und in die Krater des Mount Meru, Kanufahren, geführte Spaziergänge am Fluss und zum Hippo-Pool, folgen Sie historischen Routen oder genießen Sie ein Picknick am Wasserfall. Zu unserer großen Freude kőnnen wir Ihnen nun auch Ausflüge vom Rücken der Pferde anbieten! Eine ganz neue Perspektive, die Schőnheit der Natur zu entdecken.

  • Weniger als eine Stunde vom Kilimanjaro Flughafen entfernt
  • Erleben Sie hautnah die afrikanische Wildnis mit Giraffen, Warzenschweinen und kleinen Antilopen,die sich frei in der Oscar©-nominierten und historischen Anlage bewegen
  • Verbringen Sie die schőnste Zeit des Tages auf einer Pirschfahrt am Morgen gefolgt von einem leckeren Frühstück oder Brunch vor Ihrer Abreise – oder genießen Sie einfach einen Sleep-in
  • Geräumige Zimmer, ausgestattet mit Terasse und Kamin
  • Individuell eingerichtete Boutique-Zimmer mit landestypischen afrikanischen Farben – eine Lodge made in Tansania!
  • Weckruf mit warmen Getränken am Fuße des Mount Meru mit Blick auf den Kilimanjaro
  • Frische Küche mit heimischen Zutaten. Catering fuer alle Diäten/ Unverträglichkeiten
  • Exklusiver Service von aufmerksamem Personal mit viel Liebe zum Detail
  • Genießen Sie den Sonnenauf- oder untergang auf unserem Holzdeck in mitten der tierreichen Wiese
  • Umgehen Sie die ständig wachsende Stadt Arusha und den damit verbundenen Straßenverkehr in dem Sie sich entweder zur West Kilimanjaro Landebahn fahren lassen, von wo aus 2x täglich Flüge von Coastel Air starten oder Sie fahren um den Mount Meru herum auf die Nairobi Hauptstraße und dann durch eine Kaffeeplantage auf dem ‚Northern Circuit Safari Highway‘

www.hatarilodge.com

Bitte kontaktieren Sie:
reservation@theafricanembassy.de

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Shu‘mata – a “Sundowner“ in heaven

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Repeatedly selected as one of the best 10 camps with the most beautiful view in Africa, the Shu’mata Camp is suitable to get away from everyday life and experience the beauty of an untouched landscape.
Experience a scenic drive from Hatari Lodge to Shu’mata Camp located in the heart of the Maasai Steppe

  • Enjoy a 360° view of the African savannah at the foot of Mt. Kilimanjaro
  • Live in one of our six en-suite tents in Hemingway style with a Maasai touch
  • Have an authentic Maasai experience in Maasai land bordering the Amboseli ecosystem with:
  • Private & exclusive game drives
  • Maasai boma visit and sundowner on the plains with night time game drive
  • Profound nature walk with Maasai
  • Half-day game drive or guided walk in Tanzania’s private Amboseli with bush breakfast
  • Horseback riding (coming soon)
  • View Kilimanjaro from the Shira Plateau at 3500 meters
  • NEW: Safaris on foot (armed and guided) in the footsteps of elephants

For reservations please contact reservation@theafricanembassy.de


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Guided tour in the footsteps of elephants

In the morning, we drive to a picnic breakfast in the plains of the Amboseli ecosystem. We then explore the Maasai Steppe on a two-hour walk with an armed ranger. The trail leads us through elephant territory used as a corridor between Kenya and Tanzania. We will try to find the Grey Giants, past acacia islands and wide-open spaces and observe the majestic animals from a safe distance.


Profound Maasai-Experience

Maasai are a big part of Tanzanian culture. Therefore, we deliver diversified and authentic insight into their daily lives and traditions. During this experience, the Maasai present to us the many different ways and methods of how they live in and with Mother Nature which were acquired through hundreds of years of tradition.


Shu’mata Massai Experience

Enjoy a 2-day authentic Maasai experience that gives deep insight into the traditions and the everyday lives of these semi-nomadic people. Beside a nature walk, we also offer a traditional Maasai goat barbeque in cooperation with People-to-People Safaris’ Ole Sululu, with a magnificent view of Mount Kilimanjaro in the background. Join us on a guided hike in the footsteps of elephants and be welcomed in a Maasai boma, where the “living fences“ of the Big Cat Guardians project are already implemented. Learn more about their habits, traditions, rituals and healing methods nature has provided them.

2 nights/ 3 days
Rates on enquiry. Min. 4 persons


“Kili4all“ or picnic on Kilimanjaro

Shu’mata also has a new attraction to offer! From Shu‘mata Camp we make our way in an open car on a relaxing 2,5 hour drive in the direction of Mount Kilimanjaro. We cross versatile climate- and vegetation zones such as steppes, lush greens and, at the entrance to the Kilimanjaro National Park, an alpine scenery. Our destination is the Shira Plateau at a level of 3.500 metres. When the clouds open, we can enjoy a magnificent view of Mount Kilimanjaro’s breath-taking summit. The Shira Day Trail takes us on a hike for about 1 hour through grasslands, heath lands and moorlands with up to 10 metre high herbs and grasses.
Eland antelopes, the biggest antelopes of Africa will cross our way on the mountain cliffs.
Colobus monkeys swing through the branches and we will also see buffalos. With a little bit of luck we might even see elephants. We will take a break on the vast plains of the plateau for a picnic lunch with the wonderful views of the summit of the highest mountain in Africa. This offer makes it possible for anyone to climb on Kilimanjaro and enjoy a picnic on its slopes.


Bild einer Pferdesafari

Kilimanjaro Horse Safari

For the adventurous, why not explore the beautiful surroundings of Shu’mata from horseback. Compared to being in a vehicle, you will be using all your senses on horseback. The sights, the sounds and the smells of Africa all round you, your horse being your personal companion.  The area offers a great variety in scenery and habitats, with many different species to be seen. Everything from dung beetles to elephants. The terrain with very few holes and rocks is suitable for long gallops and if you’re lucky, maybe even alongside a journey of giraffes. Ride amongst the local tribe called the Maasai and experience their day-to-day life.
Explore Africa on horseback and you will see so much more.

Conditions:

  • Be a strong intermediate or advanced rider
  • Be able to control the horses’ speed and direction at all times
  • Be in a good health condition
  • Max. weight: strictly 15 stone, 210 lbs or 95 kg
  • Have a lightweight riding hat with you
  • Wear long chaps for protection against thorns
  • Destination: Kilimanjaro NP, Amboseli Wildlife Area

Seasons: December – March, June – November

In cooperation with Kaskazi Horse Safaris and Arusha National Park we are planning a horse safari through the bush and savannah of Arusha National Park. Discover an entirely different landscape while riding through the rainforest, passing by giraffes and buffalos and colobus monkeys greeting you from above.

www.shumatalodge.com

For reservations please contact: reservation@theafricanembassy.de

Massai_Krieger_warrior

Shumata – ein „Sundowner“ im Himmel

 

Shu'mata Camp

Immer wieder gewählt als eines der 10 besten Camps mit der schőnsten Aussicht Afrikas, ist das Shu’mata Camp geeignet, um dem Alltag zu entfliehen und die Schőnheit der unberührten Landschaft zu erfahren.

  • Begeben Sie sich auf eine Naturfahrt von der Hatari Lodge zum Shu’mata Camp, welches sich inmitten der Maasai Steppe befindet
  • Genießen Sie am Fuße des Kilimanjaro einen 360 Grad Rundumblick der Afrikanischen Savanne
  • Wohnen Sie in einem unserer sechs nostalgischen Hemingway Zelte mit en-suite gebauten Badezimmern, dekoriert mit Massai Akzenten
  • Erfahren Sie ein tiefgreifendes Massai -Erlebnis inmitten des Maasailandes an der Grenze des Amboseli Őkosystems
  • Private und exklusive Wildbeobachtungsfahrten
  • Massai Boma Besuch mit einem „Sundowner“ in der Steppe und einer Nachtpirschfahrt
  • Naturwanderung mit einm Massai
  • Halbtages-Ausflug oder geführte Wanderung in Tansanias Amboseli mit Buschfrühstück
  • Ausritte zu Pferd
  • Blick auf den Kilimanjaro auf 3.500m vom Shira Plateau aus

Gamedrive_elephants_Pirschfahrt_Elefanten

Geführter Streifzug in den Fußspuren der Elefanten

Am Morgen fahren wir zu einem Früstückspicknick in die Ebenen des Amboseli Oekosystems.
Anschließend erkunden wir in einem zweistündigen Spaziergang mit einem bewaffneten Ranger das Gebiet der Sinya-Steppe auf den Spuren der Elefanten, die diese Gegend als Korridor zwischen Kenia und Tansania nutzen. Vorbei an Akazieninseln und weiten, offenen Flächen versuchen wir die Grauen Riesen zu finden und die majestätischen Tiere aus sicherer Entfernung zu beobachten.


Eingehende Maasai-Erfahrung

Die Maasai sind ein großer Teil der Kultur von Tansania. Deswegen bieten wir einen breitgefächerten und authentischen Einblick in ihren Alltag und ihre Traditionen. Auf verschiedene Weisen zeigen sie uns, wie sie in und mit Mutter Natur leben. Im Shu’mata Camp kann man auf verschiedene Weise eigene Maasai-Erfahrungen sammeln:


Das Shu’mata Massai Erlebnis

Genießen Sie an zwei Tagen ein authentisches Maasai – Erlebnis, das Ihnen tiefe Einblicke in die Traditionen und die alltäglichen Lebensweisen dieser Halbnomaden vermittelt. In Kooperation mit People-to-People Safaris unter der Leitung von Maasai Ole Sululu bieten wir Ihnen neben einer Maasai Naturwanderung ein traditionelles Maasai Ziegenbarbeque vor der traumhaften Kulisse des Kilimanjaro an. Begeben Sie sich auf eine geführte Wanderung auf den Spuren der Elefanten und fühlen sie sich willkommen bei einem Ausflug in eine Maasai Boma, in der schon die „living fences“des Big Cat Guardian Projektes umgesetzt werden. Dort erfahren Sie mehr über die Lebensgewohnheiten, Traditionen und Rituale des Volksstammes und über ihre Heilmethoden mit Mitteln, die die Natur ihnen zur Verfügung stellt.

2 Űbernachtungen/ 3 Tage
Preis auf Anfrage. Min. 4 Personen


„Kili4all“ oder Picknick auf dem Kilimanjaro

Shu’mata ist um eine Attraktion reicher. Vom Shu’mata Camp aus macht man sich im offenen Wagen auf einer entspannten 2,5 Stunden Autofahrt auf den Weg Richtung Kilimanjaro bis auf 3.500 m Höhe. Wir durchqueren verschiedene Klima – und Vegetationszonen, sowie Steppengebiet, üppiges Grün am Eingang zum Kilimanjaro Nationalpark und schliesslich alpine Landschaften. Unser Ziel ist das Shira Plateau auf 3.500 m Höhe. Wenn sich der Wolkenvorhang öffnet, genießen wir hier einen grandiosen Blick auf den unmittelbaren Gipfel des Kilimanjaro. Wir wandern ca. eine Stunde auf dem ausgewiesenen Shira Day Trail durch Gras- und Heidelandschaft und Moor mit bis zu 10 Meter hohen Greiskräutern.
Elan–Antilopen, die größten Antilopen Afrikas, werden an den Klippen des Berges unseren Weg kreuzen. Ein Kolobus-Affe schwingt sich durch die Zweige und wir sehen Büffel und mit etwas Glück sogar Elefanten.
Unterwegs machen wir Rast für ein Lunchpicknick auf den weiten Ebenen des Plateaus und genießen die wundervolle Aussicht auf den Gipfel des höchsten Bergs Afrikas. Mit dieser Tour ist der Kilimanjaro für jedermann machbar und ein Picknick auf dem Kilimanjaro realisierbar.


Bild einer Pferdesafari

Kilimanjaro Pferde Safari

Warum nicht die schőne Umgebung Shu’matas vom Rücken der Pferde aus entdecken? Für die Abenteurer in euch eine schőne Mőglickeit mit allen Sinnen die Natur zu genießen, nur mit dem Pferd als Begleiter. Die Umgebung ist reich an beeindruckenden Landschaften und ist Lebensraum vieler verschiedener Spezies – vom Mistkäfer bis zum Elefanten gibt es viel zu entdecken. Das Gelände mt sehr wenigen Lőchern und Steinen eignet sich für einen ausgedehnten Galopp, wenn man Glück hat, begleitet von Giraffen.  Reite im Land der Maasai und mache die Erfahrung deines Lebens! Entdecke Afrika vom Pferderücken und du wirst so viel mehr erleben.

Bedingungen:

  • Man muss ein ausdauernder mittelguter bis guter Reiter sein
  • Man muss Kontrolle über die Geschwindigkeit des Pferdes und seine Orientierung bewahren – zu allen Zeiten
  • Gute Gesundheit ist Voraussetzung
  • Streng eingehalten wird die Gewichtsgrenze von 95 kg
  • Sie müssen einen leichten Reithut bei sich haben
  • Tragen Sie Cowboy-Hosen, um sich gegen die Dornen zu schützen
  • Destination: Kilimanjaro Nationalpark, Amboseli Wildlife Area
  • Jahreszeit: Dezember – März, Juni-November

Gemeinsam mit Kaskazi Horse Safaris und dem Arusha Nationalpark planen wir in Kürze außerdem eine Pferdesafari durch die Savannen und den Regenwald am Mt. Meru.
Erleben sie eine einzigartige Flora und Fauna, wenn sie an Büffelherden vorbei galoppieren und entlang uralter Baumriesen traben.
www.shumatalodge.com

Bitte kontaktieren Sie:
reservation@theafricanembassy.de

Roundtrip_Rundreise_Meru_Kilimanjaro

The Kilimanjaro Safari Circuit

The Kilimanjaro Safari Circuit (KSC) is now part of the famous Northern Circuit (Manyara – Ngorongoro – Serengeti).
The Coastal Aviation flightschedule includes a daily flight to/from West Kilimanjaro Airstrip. KSC combines a safari between Africa‘s Giants: Mt. Meru and Mt. Kilimanjaro. The new safari circuit offers a stay at the foot of both mountains which includes a daily change of scenery, wildlife, culture and in general, learn about a fragile ecosystem. Both, lodge and camp belong to the same owner/management. Experience rainforest, lakes and crater landscapes within the Arusha National Park surrounding the Hatari Lodge. Combined with the wide open savannah vista of the Maasai Steppe enclosing the legendary Shu’mata Camp in Hemingwaystyle under Kilimanjaro.
We recommend a four to seven night stay on the Kilimanjaro Safari Circuit.